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VIRTUALISIERUNG

Anwendungs "sand-boxing"

Bei der Virtualisierung werden Anwendungen in eigenständige (isolierte = "Sandbox") und verwaltbare Einheiten "verpackt" (virtualisiert).

 

Die auf diese Weise virtualisierten Anwendungen können sehr schnell und ebenso einfach (z.B. per Kommandozeile) aktiviert- oder deaktiviert werden, ebenso einfach kann eine solche Installation auch auf den originalen Ursprungs-Installationszustand zurückgesetzt werden, was auch bei größeren Anwendungen (z.B. Office) nur wenige Sekunden dauert!

 

Virtualisierte Anwendungen können gegeneinander, und/oder gegen das Betriebssystem abgeschottet werden, d.h. Anwendungen können andere Anwendungen nicht beeinflussen, so daß z.B. auch mehrere Versionen der gleichen Anwendung parallel auf dem selben OS eingesetzt werden können.

 

 

 

 

Anwendungs-Streaming

Block-weises (bzw. bit-weises) provisionieren von Anwendungen

Um Anwendungen streamen zu können ist eine entsprechende Infrastruktur erforderlich.
Dies kann im einfachsten Fall (z.B. zum Testen) auch ein Windows 7 Rechner sein, ansonsten macht natürlich eine entsprechende Windows Server-Infrastruktur Sinn, wobei SWS hochgradig skalierbar ist (einzelne Serverkoponenten können auf verschiedenen Rechnern installiert werden).

 

Die entsprechenden Software-Komponenten sind grundsätzlich kostenfrei, im gewerblichen Umfeld müssen aber die Client-Komponenten kostenpflichtig lizensiert werden, wobei der Lizenzpreis pro Client etwas höher ist als bei einer reinen Virtualisierunglösung (ohne Streaming).