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SWS/SWS und die Alternativen

Was macht SWV so einzigartig?

 

 

Die einfache Vorgehensweise zu Erstellung einer Virtualisierung

Anwendungen werden nicht wie bei z.B. APP-V oder ThinApp per Snap-Shot Verfahren erstellt sondern während der Installation "überwacht", durch die Installation/Konfiguration erzeugte Systemänderungen werden entsprechend aufgezeichnet. Dies funktioniert ebenso schnell wie zuverlässig mit extrem wenig Nacharbeiten.

Folge: Wesentlich schnellere Paketerstellung im Vergleich zu anderen Techniken!

 

 

 

Kommunikationsfähigkeit

Es läßt sich jederzeit definieren, welche virtualisierte Anwendung mit anderen virtualiserten Anwendungen, oder dem Basis-Betriebssystem, kommunizieren kann, wer wen "sehen" kann, oder nicht. Wenn Änderungen erforderlich sind so können diese auch nachträglich geändert werden, ohne daß eine erneute Kompilierung erforderlich wäre.

 

Folge: Die "Durchlässigkeit" der Sand-Boxen kann sehr einfach gesteuert werden, so daß eine definierte Kommunikation zwischen verschiedenen virtualiserten  Anwendungen möglich ist (man vergleiche das mal mit APP-V oder ThinApp)!

 

 

 

Virtualisierungs-Quote

So mancher Hersteller spricht von Virtualisierungsraten von über 70%, 80% oder mehr.
Dabei sollte man aber kritisch hinterfragen, ob damit eine 100%ig funktionsfähige Anwendung einher geht, oder ob, und ggf. mit welchen Einschränkungen man diese "Virtualisierungsrate" erreicht hat. Wenn man diese Fragen stellt wird man feststellen, wie die Hersteller bei diesem Thema tricksen!

Führen Sie eigene Tests und Vergleiche durch, ziehen sie dabei aber auch echte Spezialisten hinzu um eine Fehlbedienung zu vermeiden, man sollte schon das Tool bewerten, nicht den Mitarbeiter, der die Virtualisierung durchführt.

 

Folge: Auch in dieser Disziplin schlägt SWV den Mitbewerber, den Beweis für diese Behauptung treten wir gerne an.

 

 

 

Drum prüfe wer sich "ewig" bindet ...

Wenn man verschiedene Virtualisierungstechnologien miteinander vergleicht kann man das auf verschiedenen Ebenen tun, z.B. einer technischen, preislichen oder performance-technischen, und noch einigen anderen.

 

Was aber am Ende zählt ist der "use-case", das Ergebnis, der Nutzwert, irgend ein Vorteil im Vergleich zur klassischen MSI Technologie!

 

Wenn man Preise vergleicht (z.B. Lizenzkosten) um die Kosten in Bezug auf die eine oder andere Virtualisierungstechnologie zu bewerten sollte man dieses Thema auch zu Ende denken, man erinnere sich an Begriffe wie TCO - Total Cost of Ownership. Den Blick nur auf die reinen Lizenzkosten zu richten ist definitiv zu kurzgesprungen, sie werden am Ende eines entsprechenden Projekts vermutlich zur Nebensache. Sehr viel größeren Einfluß auf die Gesamtkosten eines Virtualisierungs-Projekts haben die Aufwände (=Entwicklungskosten) zur Erstellung entsprechender virtualiserter Anwendungen, oder die technischen Probleme und Einschränkungen, die bei keiner der bekannten Technologien ausbleiben werden.

 

Wer an einer ernsthaften Kosten-Nutzen-Analyse interessiert ist und nicht auf die Marketing- und Vertriebsspezialisten der jeweiligen Hersteller hereinfallen möchte sollte eigene praxisrelevante Tests durchführen!

 

Wenn Sie Unterstützung bei der Bewertung von SWV suchen würden wir uns freuen, wenn wir ihnen dabei behilflich sein könnten!